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Druckerpatronen

Es gibt eine Vielfalt an unterschiedlichen Druckern und ebenso Bunt ist die Vielfalt der verschiedenen Druckerpatronen. Darum sollte beim Kauf von Druckerpatronen darauf geachtet werden, dass die Druckerpatronen für den jeweiligen Drucker passend sind. Ebenso sollten Sie auf die korrekte Lagerung der Druckerpatronen achten, sodass diese nicht Vorzeitig vertrocknen. Regelmäßige Nutzung des Druckers ist ebenso Ratsam, um gegen Vertrocknung der Tinte der sich im Betrieb befindenden Druckerpatronen vorzubeugen.

Ohne Druckerpatronen geht nichts!

Druckerpatronen werden für Tintenstrahldrucker benötigt. Sie liefern die nötige Tintenflüssigkeit, um saubere und lesbare Drucke zu ermöglichen. Druckerpatronen haben dabei einen speziellen Druckkopf, durch den die Tinte geleitet wird. Bei einigen Modellen ist der Druckkopf an der Patrone selbst integriert, bei einigen fehlt dieser und ist dafür im Tintenstrahldrucker zu finden.

Druckerpatronen erwecken den Drucker zu neuem Leben

Wenn die Druckqualität nachlässt, könnte es daran liegen, dass es Zeit für eine neue Druckerpatrone wird. Es gibt verschiedene Varianten der Druckerpatronen. Zum einen gibt es die Original Druckerpatronen. Diese lassen sich ganz einfach daran erkennen, dass sie von dem gleichen Hersteller stammen, wie die bereits benutzten Druckerpatronen bzw. wie der Drucker selbst. Diese sind meist mit den meisten Kosten verbunden, da sie im Anschaffungspreis am höchsten sind. Daneben gibt es wiederaufbereitete Druckerpatronen. Diese werden über das Recyclingprogramm wieder dem Hersteller zugeführt. Danach erfolgt eine gründliche Reinigung, die die Druckerpatronen von allen noch bestehenden Tintenresten befreit. Danach können die Patronen wieder befüllt und in den Handel gebracht werden, wo sie wieder zum Verkauf angeboten werden. Diese Methode der wiederaufbereiteten Druckerpatronen eignet sich vor allem für sehr hochwertige Patronen, bei denen sich das Verfahren rechnet.

Zuletzt gibt es noch die sogenannten kompatiblen Druckerpatronen. Diese unterscheiden sich von den wiederaufbereiteten Patronen dadurch, dass bei den kompatiblen zu 100% neue Materialien zur Herstellung zum Einsatz kommen. Hier steht also nicht der Recyclinggedanke im Vordergrund.

Die Folgekosten im Blick behalten

Tintenstrahldrucker sind in ihrer Anschaffung meist recht günstig. Wie bei den meisten Druckermodellen auch, sind es hier jedoch dann die Folgekosten, die zu Buche schlagen können. Dies muss jedoch nicht sein.

Eine Möglichkeit bei den Folgekosten für den Drucker zu sparen, ist die Verwendung von Fremdpatronen. Wer sich für Produkte von Drittanbietern in Sachen Druckerpatronen entscheidet, kann bedeutend sparen. Viele dieser Drittanbieter überzeugen zudem nicht nur mit dem Preis, sondern auch durch eine überaus zufriedenstellende Druckqualität. Wer sich hier informieren will über Testergebnisse oder Bezugsquellen, findet spezielle Vergleichsportale im Netz, die sich dem Thema Drittanbieter von Druckerpatronen gewidmet haben.

Zudem können Patronen nachgefüllt werden. Dafür sind in vielen Städten mittlerweile sogenannte Nachfüllstationen entstanden, die auch gerne als Tinten-Tankstelle bezeichnet werden. Hier sollte man sich vor allem auf bekannte Namen wie Cartridge World verlassen, oder aber auf Empfehlungen von zufriedenen Kunden zurückgreifen. Denn beim Nachfüllen können die Anbieter durchaus tricksen. So besteht die Gefahr, dass nur halb voll befüllte Druckerpatronen an den Kunden zurückgegeben werden. Bei den bekannten Anbietern jedoch hat sich der gute Ruf durchgesetzt, auf den vertraut werden darf.

Im Prinzip besteht sogar die Möglichkeit, die Druckerpatrone selbst nachzubefüllen mit Tinte. Dies sollte jedoch nur von jemandem durchgeführt werden, der das nötige Know-How dafür besitzt, da ansonsten die Patrone schaden nehmen und dadurch unbrauchbar werden kann. Das Nachfüllen an solch genannten Tinten-Tankstellen ist im Vergleich zu den Druckerpatronen von Drittanbietern sogar in vielen Fällen nochmals um einiges günstiger. Es ist durchaus nicht immer nötig, sich an die teuren Produkte des Herstellers zu binden und hier die zum Teil immensen Folgekosten in Kauf zu nehmen. Wer clever vergleicht und sich über verschiedene Möglichkeiten informiert, kann hier echtes Sparpotenzial nutzen und die Druckkosten gering halten.